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Hier einige Beispiele:

Wording und Foto für Amazon:

Produktbroschüren

Geschichten voller Wortspielereien

Nicht mehr ganz F(r)ISCH? 

Es war heiß in der Stadt, stickig und staubig. Auf dem Weg zu ihm SCHNAPPERte sie nach Luft. Sie erreichte seine Wohnung, läutete. Keine fünf Sekunden später öffnete er die Tür. „HAI” rief sie ihn fröhlich an, ihm das breiteste Lächeln, das ihr gegeben war, schenkend. Er brachte ihr ein müdes „Hallo ...” entgegen, bat sie aber herein. „Lust, was zu unternehmen?” fragte sie, „... Wollte dich zum BARBEcue einladen.” „Nä!” gab er zur Antwort, während er sich auf seinem Futon AALte. „Bin zu kaBUTT.” „Ja, DORSCHau her. Vor etwa einer Stunde hab ich dich noch mit SaMANTA gesehen, eine regelrechte Plaudertasche hast du da abgegeben!”

„So? Wo soll das denn gewesen sein?” „Na bei PETER, MANN ... in der BRASSErie!” „Das STINT gar nicht! Ich war die ganze Zeit hier zuhause. Und überhaupt ...” Unruhig WELSte er sich hin und her, griff dann zu der Tüte mit SALMiak-Pastillen, stopfte sich ein paar der schwarzen Rauten in den Mund. „Wohl wahr!” brüllte sie nun. „Ich bin nur nicht zu euch gekommen, weil ich dachte:

ʻDa STOERst du eh'! Wie von der Tarantel gestochen sprang er auf, HECHTete auf sie zu, wohl um abzulenken. 

„Ok, ok ... Im GRUNDEL hab ich's ja verspROCHEN. Lass uns was unternehmen, aber auf Grillen hab ich keine Lust. 

Wie wär's, wenn wir zum Hafen fahren?” Ein lang gedehntes „Aaaach, neeeee” brachte ihre Unlust hervor, und sie machte ihm einen neuen Vorschlag: „Dann würd ich schon lieber zu unserem Lieblings-ROGENfeld gehen, da gibtʼs sooo schöne Spazierwege.” „Buoah, wie öde ist das denn? Spaziergang im Kornfeld? Nee! Lass uns zum Hafen ...! Komm schon, du brichst dir aus deiner Krone bestimmt keinen ZACKEN”, BARSCH und unmissverständlich hallten ihr diese Worte entgegen. LENGst war ihr klar, dass sie sich seiner Wünsche nicht erwehren konnte. Und obwohl die Wut in ihr brannte wie ZANDER, willligte sie ein. Am Hafen angekommen, fasste sie einen Entschluss: „Ich verlasse dich, jetzt, sofort!” zischte sie. „Ha-ha ... dass ich nicht lache!”, SPROTTEte er, doch eh er sichs versah, war sie auch schon gegangen. Sich so einsam fühlend wie lang nicht mehr, stand er da am PIR, ANHA in weiter Ferne. Auf ihrem Weg drehte sie sich um, wollte noch einmal seine Silhouette sehen. Und PLÖTZElich vernahm sie ein lautes Platschen, ihr VerFLOSSEner war nicht mehr zu sehen ... einfach weg. Aber woran LACHS? Sie hat es nie herausgefunden. 

Er ist seitdem verSCHOLLEN und bis heute ist ihr SCHLEIErhaft, wie das passieren konnte.

HUNDsgemein

Jack und Bernhard waren dabei, ihre Beute zu sortieren. Bernhard trennte COLLIErs von Ringen, Jack zog gerade einen Armreif aus einer BOX – ER tat das sehr bedächtig – als ihm einfiel, dass sie noch gar nicht über den Ort ihres nächsten Bruchs gesprochen

hatten. „Ich will nach PEKIN, E SE da nix mehr für uns haben”, forderte er und plauderte MOPSfidel auf seinen Kumpel

ein. „Na klar, DOGGEhörste auch hin, du mit deinem Süß-Sauer-Fimmel”, war die mit SPITZer Zunge formulierte Antwort.

Bernhard wollte eine andere RUTE nehmen: „Nix da! Ich will auf die LoPFOTEN! Da können wir nebenbei noch Ski laufen,

basta!” Jack traute seinen Ohren nicht: „HU! SKY laufen? Chi-Chi ... CHI-HUA-HUA ... Ich lach mich weg!”

Und während sie so stritten, fiel Jacks Blick auf eine Dose, von der er sogleich den Deckel abnahm. Was er dann sah, kam ihm

SPANIEL vor: „BERNHARD, INER Dose ist noch Kies vom letzten Coup! Du hast es beiseite geschafft ... Du hast mich

BELLOgen ... PU, DELikat find ich das, sehr delikat!” „Ach, JACK! RUSSEL doch nicht ständig mit den Säbeln, immer dein GeDOODLE von Betrug, ich kanns nicht mehr hören!” Plötzlich SHEPHERDe es. Da lag sie nun, in tausend Einzelteilen – die Dose war zu Boden gegangen. „Reg dich nicht auf, ich BEAGLe das wieder hin. Lass MAL TESERfilm rüberwachsen!”, sagte Jack.

Doch Bernhard sah nun ROTT, WEIL ER sehr an dem Porzellan-Behältnis hing – es war ein Geschenk seiner Lieblingstante.

„Du Idiot!” brüllte er, während sein verzerrtes Gesicht zu einem Ballon mutierte. „Lass die Dose jetzt! Der Sheriff wird gleich hier sein, wir müssen weg!" „Geh mir nicht auf den PIN, SCHERiff Parker ist nicht so schnell! Sag mir lieber, wo Bob bleibt, schließlich müssen wir diesmal durch drei teilen!” schrie Jack zurück. Mit einem Schulterzucken gab Bernhard vor: „Woher soll ich das wissen?

Du hast doch zuletzt mit BOB TAILefoniert!” Das brachte Jacks Fass endgültig zum Überlaufen: „Sags doch konkRET ... ”, RIEV ER,

„ ... Ich bin mal wieder an allem Schuld!” Indem er seinem Zorn Luft machte, holte er zu einem Schlag aus, der Bernhard nicht mehr aufstehen ließ, raffte die Klunker zusammen und DACKELte mit einem süffisanten „CHOW CHOW” davon. 

Im Hotel MÜNSTERLÄNDER Hof schloss LEON BERGER wütend das Buch, fuhr sich vor Entrüstung durch sein KURZHAAR.

Er hatte sich bis hierher Action und eine sinnige Handlung versprochen – so viel Unsinn aber war ihm lang nicht untergekommen. Bevor er fix und FOXi einschlief, beschwerte er sich noch in Gedanken bei seinem Freund Pit, der das Werk so sehr angepriesen hatte: ʻMensch, PIT - BULLshit hast du mir da empfohlen, nix als Bullshit!ʼ